Diese Fabrik – von Tesla Gigafactory 4 genannt – hat bislang noch keine abschließende Baugenehmigung. Sollte es die nicht geben, müsste Tesla alles wieder abreißen.
Diese Fabrik – von Tesla Gigafactory 4 genannt – hat bislang noch keine abschließende Baugenehmigung. Sollte es die nicht geben, müsste Tesla alles wieder abreißen.
Foto: imago images/Jan Hübner

Berlin - Der derzeit bekannteste Schwarzbau der Welt glänzt in der Sonne. Gleich neben dem östlichen Berliner Ring stehen dicht an dicht unzählige Säulen. Selbst aus ein paar Hundert Metern Entfernung ist zu erkennen, wie riesig diese Autofabrik werden soll. Der Beton der Säulen ist so hell, dass die Skelette der Hallen fast weiß wirken. Laster mit Baumaterial rollen an, Kräne drehen sich, als wäre hier alles seit langer Zeit eingespielt. Ist es aber nicht. Vor sieben Monaten stand hier noch ein dichter Kiefern-Forst. Nun ist es die größte Baustelle Deutschlands. Die Asphaltpiste dorthin trägt den Namen Tesla-Straße und ist so jung, dass sie noch gar nicht richtig dreckig ist, sondern fast schwarz.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.