Berlin - Alle Menschen haben Haare, irgendwie, irgendwo, aber nicht alle Menschen tragen ein Arrangement auf dem Kopf, das irgendwann auch als Frisur zu erkennen wäre. Das war schon vor der Pandemie so. Und nach elf Wochen Schneideverbot erst recht. Zuletzt waren da so einige ausgefranste Coronamatten unterwegs, vorne lang, hinten länger, struppige Lockdownlandschaften türmten sich auf, widerspenstige Wirbelstürme tobten über die Kopfhaut. Man sah hier eine samsonstarke Mähne, dort einen rapunzellangen Zopf unter einer ausgebeulten Mütze hervorbaumeln.

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