Der Eindruck ist verheerend. Als der deutsche Außenminister Heiko Maas kürzlich nach Ankara reiste, um eine „Entspannung der Beziehungen“ mit der Türkei vorzubereiten, hatte er vorher versprochen, mit dem Autokraten Recep Tayyip Erdogan Klartext über Menschenrechtsverletzungen zu reden. Vor Ort verflüssigte sich das zum matten Appell, „Irritationen“ aus dem Weg zu schaffen.

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