Die Gläserne Blume kannte fast jeder in der DDR. Eine 5,20 Meter und fast fünf Tonnen schwere Skulptur aus Edelstahl und Glas, die einst im prunkvollen Foyer des Palastes der Republik stand und seit seiner Eröffnung im Jahr 1976 ein beliebter Treffpunkt für die Besucher war. Als 2008 die Reste des asbestbelasteten Gebäudes auf Beschluss des Bundestages abgerissen wurden, verschwand die Gläserne Blume in einem Depot. Laut Plänen des Senats, die von 2016 stammen, sollte das Kunstwerk hinter der wiederaufgebauten Fassade des Berliner Stadtschlosses im Humboldt Forum ausgestellt werden. Doch aus dem Vorhaben wird nichts.

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