Die Berliner Ermittlungsbehörden haben im vergangenen Jahr mit 491 sogenannten Funkzellenabfragen versucht, den Aufenthaltsort von Verdächtigen zu ermitteln. Dabei ging es um 432 Ermittlungsverfahren zu schweren Straftaten wie Mord, Raub, Brandstiftung oder Drogenhandel, wie Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) am Dienstag mitteilte. Zum Vergleich: 2015 wurde dieses Ermittlungsinstrument bei 256 Verfahren angewandt, 2014 bei 500 Verfahren.

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