Berlin - Endlich, das Leben wird in der Hauptstadt wieder lockerer. An diesem Mittwoch, dem ersten Tag, an dem die Corona-Notbremse für Berlin nicht mehr greift. Dank stetig fallender Inzidenzwerte ist seit Mitternacht die Ausgangssperre aufgehoben. So manches, was im wochenlangen Lockdown unmöglich war, wird jetzt Schritt für Schritt möglich. Die Berliner nutzen sofort die neuen Freiheiten, gehen wieder in Museen, treffen sich auf Sportplätzen. Auch das Shoppen ist auf einmal ganz anders.

Es ist, als gebe es plötzlich ein neues Lebensgefühl. Etwa auf dem Alexanderplatz, der auf einmal wieder mit mehr Menschen als sonst gefüllt ist. Man sitzt am Brunnen, sonnt sich und lauscht einer der ersten Kulturveranstaltungen, die nun unter freiem Himmel wieder möglich sind: eine Straßensängerin, die vor der Galeria Kaufhof Opernarien schmettert.

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