Die ehemalige Stasizentrale in Berlin Lichtenberg.
Foto: imago

Berlin - Als in der vorigen Woche an die „Erstürmung“ der Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg vor 30 Jahren erinnert wurde, verzettelten sich einige in die Diskussion, ob überhaupt etwas erstürmt oder besetzt wurde. Oder ob sich noch aktive MfS-Leute unter das wütende Volk gemischt hatten, um ihm das Stahltor zu öffnen und den Weg zum einzig hell beleuchteten Gebäude, der Versorgungseinrichtung mit Kantine, Laden und Friseur, zu weisen, statt die Massen dorthin zu führen, wo sie Akten und Karteikarten gefunden hätten.

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