Eklat in der Wohnraumversorgung Berlin (WVB), die sich seit 2016 für eine stärkere soziale Ausrichtung der landeseigenen Wohnungsunternehmen einsetzt. WVB-Vorstandsfrau Ulrike Hamann hat am Donnerstag ihren Rücktritt erklärt. „Es reicht! Ich trete als Vorständin der WVB zurück“, ist eine Mitteilung Hamanns überschrieben. „Das, was ich seit über einem Jahr in meiner Funktion als Vorständin der Wohnraumversorgung Berlin erlebe, ist nicht das, wofür der Mietenvolksentscheid organisiert wurde: Die soziale Wohnraumversorgung in Berlin nachhaltig zu sichern, das Recht auf Stadt für Alle zu erringen und die Verdrängung der Armen aus der Innenstadt aufzuhalten“, führt Hamann zur Begründung aus.

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