Berlin - Ob man den ESC schauen sollte oder nicht, da scheiden sich die Geister. Kaum eine große TV-Sause polarisiert so sehr wie der alljährliche Sangeswettbewerb, entweder man hasst das paneuropäische Popspektakel oder man liebt es. Wer einschaltet, darüber immerhin herrscht Gewissheit, der tut dies am besten in Gesellschaft. Oder wie es das Neuköllner SchwuZ auf seiner Internetseite formuliert: „ESC auf dem Sofa zu Hause ist wie All-inclusive-Urlaub ohne Hotelbar.“

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