Brüssel - Was für eine Wahl. Mehr als zwölf Stunden brauchte das Europaparlament, um einen Nachfolger für den scheidenden Präsidenten Martin Schulz zu wählen. Und  wer wurde es? Antonio Tajani! Einen ehemaligen EU-Kommissar, in dessen Amtszeit der  Abgasbetrug  des   Autobauers VW fällt; einen Gefolgsmann  des berüchtigten Silvio Berlusconi. Dessen Ausfälle bescherten Schulz und dem Parlament 2003 eine seiner Sternstunden. Vergessen.

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