Die Summe hört sich riesig an. Um insgesamt 6,5 Millionen Euro sollen die Angeklagten, die an diesem Dienstag im Saal 700 des Kriminalgerichts sitzen, den Medienkonzern Axel Springer betrogen haben. Im Mittelpunkt der Anklage steht ein ehemaliger Manager des Unternehmens: Markus G., einst Logistikchef bei dem Verlag. Der 58-Jährige und vier weitere Angeklagte, darunter eine Frau, sollen sich von 2009 bis 2013 in rund 300 Fällen durch das Auszahlen von Scheinrechnungen für nicht erbrachte Leistungen bereichert haben.

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