Tauchen ist ein Hightech-Sport. Wer sich für längere Zeit unter Wasser begibt, muss vor Kälte geschützt und mit Atemluft versorgt sein. Spezialkleidung und viel technisches Gerät garantieren das Überleben in einem Element, für das der Mensch biologisch nicht geschaffen ist. Ohne Technik ging es auch vor gut 60 Jahren nicht.

Aber damals mussten die Taucher vieles selber bauen. Gut hundert solcher Exponate – von Masken über Messgeräte bis hin zu Unterwasserkameras – sind seit gut einem Jahr im Sporttaucher-Museum in Köpenick zu sehen. Das Museum im Klubhaus mehrerer Wassersportvereine am Dahmeufer ist das einzige seiner Art in Deutschland.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.