Islamisten sammeln Geld für Terror, predigen Hass gegen die westliche Welt und versuchen auf der Straße, junge Menschen für den Dschihad zu rekrutieren. Dies alles geschieht unter den Augen der Politik. Mehrere Verbotsverfahren schlummern nach Informationen der Berliner Zeitung auf einem Schreibtisch der Senatsinnenverwaltung in der Klosterstraße.

Schon im März 2015 hatte Innensenator Frank Henkel (CDU) angekündigt, ein Verbot des Trägervereins der Neuköllner Al-Nur-Moschee zu prüfen. Immer wieder werden dort extremistische und volksverhetzende Reden gehalten. Den Verein gibt es immer noch.

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