Mit zwei Phantombildern und Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Berliner Polizei nach zwei Tatverdächtigen. Die Männer sollen am 12. Januar 2018 versucht haben, einen Geldautomaten in Marienfelde zu öffnen - erfolglos.  

Nach bisherigen Ermittlungen waren mindestens vier Männer an der Tat beteiligt. Zwei der Täter, einer bekleidet mit einer orangefarbenen Warnweste, begaben sich gegen 6 Uhr in den SB-Bereich der Berliner Sparkasse in der Hildburghauser Straße und versuchten mittels Trennschleifer den Geldautomaten zu öffnen.

Nachdem sich vermehrt Kunden der Sparkasse näherten, ergriffen die Kriminellen gegen eine halbe Stunde später die Flucht mit einem zuvor gestohlenem weißen Mercedes Sprinter. Ein 30-jähriger Zeuge, dessen Lieferwagen auf der Flucht von dem Sprinter touchiert wurde, nahm die Verfolgung auf. Dabei versuchte ein unbekannt gebliebener Fahrer eines Kleinwagens, den 30-jährigen Lieferwagenfahrer abzudrängen und an der Verfolgung zu hindern.

Laut Zeugen handelt es sich bei dem Kleinwagen um einen mintgrünen Opel Corsa C mit Schrägheck, bei dem das linke Rücklicht defekt war und in dem noch ein weiterer Tatverdächtiger saß. Nachdem die Verdächtigen ihren weißen Mercedes Sprinter am Klausenburger Pfad Ecke Kronstadter Weg stehen gelassen hatten, flüchteten sie zu Fuß in Richtung Marienfelder Allee.

Von zwei der vier geflüchteten Männer konnten Phantombilder erstellt werden.

Die Ermittler fragen:

Die Ermittler bitten Zeugen, sich beim Landeskriminalamt Berlin unter der Telefonnummer (030) 4664-944320 oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden. (BLZ)