Die Justizvollzugsanstalt in Tegel. Hier verbüßt der Angeklagte Michael K. eine mehrjährige Haftstrafe. Mitgefangene sagen, dass sie Angst vor ihm haben.
Die Justizvollzugsanstalt in Tegel. Hier verbüßt der Angeklagte Michael K. eine mehrjährige Haftstrafe. Mitgefangene sagen, dass sie Angst vor ihm haben.
Foto:  dpa/Paul Zinken

Berlin - Die Vorwürfe wogen schwer: Michael K. soll versucht haben, Zeugen aus früheren Strafverfahren aus dem Weg räumen zu lassen. Dafür soll der 43-jährige einstige Manager in den Haftanstalten Moabit und Tegel Mitgefangene angesprochen haben, so stand es in der Anklage. Am Dienstag ist Michael K. jedoch von den Vorwürfen freigesprochen worden. Aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen. Der Vorsitzende Richter erkärte, dem Angeklagte sei vieles in den Mund gelegt worden  - aus Knastgesprächen. 

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