Berlin - Dass die Berliner Fashion Week in der Krise stecke, hört man spätestens seit dem vergangenen Sommer immer wieder. Die großen Namen konzentrieren sich zunehmend auf den asiatischen Markt und auch wieder auf die europäischen und amerikanischen Modenzentren: Paris, Mailand, New York. Wer die Berliner Fashion Week deshalb aber gleich abschreibt, zeigt nur den komplexbehafteten Zwang, sich ständig mit anderen Metropolen vergleichen zu müssen. Berlin ist nicht Paris – und muss es auch nicht werden. Vielleicht hat die Stadt stattdessen die Chance, mit etwas ganz Eigenem groß zu werden. Am Dienstag um Punkt 10 Uhr begann am Brandenburger Tor die Fashion Week, trotz aller Unkereien mit vollem Zelt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.