"Größe ist zunächst einmal beeindruckend“, sagt Harald Geil. Größe schafft eben Aufmerksamkeit und darum geht es dem gebürtigen Bayern, der derzeit für sein fotografisches Projekt „Familiar Facades“ um Spendengelder wirbt. Der Name lässt sich wohl am besten mit „vertraute Fassaden“ übersetzen. Der Plan: Porträts von Asylbewerbern großflächig auf leere Fassaden kleben und mit einem QR-Code versehen, der auf ein Videointerview mit der abgebildeten Person verlinkt.

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