NRW war „unschön“, aber jetzt wird entschlossen nach vorn geschaut: Die Berliner SPD mag sich für die Bundestagswahl im September nach wie vor keine Sorgen machen – trotz der dritten Wahlniederlage in Folge für die Sozialdemokraten unter ihrem neuen Bundesvorsitzenden und Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

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