Es war die vermutlich teuerste Tierrettung Berlins: Acht Stunden dauerte der Großeinsatz, bei dem 23 Feuerwehrleute im Tegeler Forst einen Terrier ausbuddelten, der in einem Dachsbau gefangen saß. Das war im November 2012. Zwei Jahre später müssen sich Richter des Verwaltungsgerichts mit der ausgesprochen aufwendigen Aktion beschäftigen. Die Hundebesitzerin weigert sich, den Einsatz zu bezahlen. Immerhin flatterte ihr eine Rechnung über 13.000 Euro ins Haus. Sie klagt gegen das Land Berlin, am kommenden Mittwoch wird verhandelt.

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