Der Zugang ist versperrt, ein Pförtner überwacht das Tor. Durch die verschmierten Scheiben ist am Ende des Gewölbes nur ein Busch zu sehen, dahinter Mauerwerk. Von der geheimnisvollen Aura, die den im Hof versteckten Backsteinbau umgibt, ist draußen auf der Auguststraße in Mitte nichts zu spüren. Hier steht das Leben still, das links und rechts in den Cafés und Galerien pulsiert. Die graue Fassade des Vorderhauses bröckelt, viele Fenster sind zersprungen oder mit Holzplatten vernagelt.

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