Berlin - Der US-Elektroautobauer Tesla will im ostbrandenburgischen Grünheide in seiner weltweit vierten „Gigafactory“ Zehntausende neue Arbeitsplätze schaffen. Das freut die meisten Politiker in der Region, doch die große Frage ist: Wo sollen die Menschen wohnen? Und gibt es genügend Straßen und Bahnen für den täglichen Tross der Mitarbeiter?

Die Antwort lautet: Ja, es kann sogar mehr Wohnraum geschaffen werden als potenziell benötigt wird. Das ist jedenfalls das Ergebnis eines gemeinsamen Entwicklungskonzepts für das Umfeld der geplanten Fabrik. Entwickelt haben es 22 Kommunen in Ostbrandenburg sowie der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick und das Land Brandenburg. Dabei geht es ausdrücklich nicht um ein Verkehrskonzept, sondern um Flächen für Wohnraum und Gewerbe. Die Planer sagen: Erst wenn klar sei, wer wo arbeiten und wohnen werde, könne das Verkehrskonzept angepasst werden.

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