Der Grünen-Stadtrat Florian Schmidt.
Foto: Getty Images/Sean Gallup

Berlin-Kreuzberg - Der Regierende Bürgermeister fordert Aufklärung, die Opposition zitiert ihn vor den Hauptausschuss und auch der Berliner Rechnungshof prüft jetzt seinen Fall: Gegen Florian Schmidt, Baustadtrat in Friedrichshain-Kreuzberg, eigentlich Shootingstar der Berliner Grünen, stehen Vorwürfe im Raum, die so schwer wiegen, dass sie ihn Amt und Reputation kosten könnten, sollten sie sich bewahrheiten. Schmidt soll der Opposition bei einem umstrittenen Hausankauf in der Rigaer Straße 101 durch den Bezirk im Namen der ebenfalls umstrittenen Genossenschaft Diese EG Akten vorenthalten haben – auch, damit Informationen nicht an kritisch berichtende Medien und somit an die Öffentlichkeit gelangen. Er soll Tatsachen verschleiert und vielleicht sogar Akten manipuliert haben.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.