Gute Nachrichten aus den Berliner Behörden sind selten, aber ja, es gibt sie. Mitarbeitern der Finanzverwaltung war aufgefallen, dass die Zahl der Hauptstädter statistisch viel weniger wächst als vermutet. Wie sich dann Mitte Mai herausstellte, war rund die Hälfte der in Notunterkünften lebenden Flüchtlinge noch nicht in den Bürgerämtern gemeldet worden. Berlin drohte deshalb zig Millionen Euro aus dem Länderfinanzausgleich zu verlieren. Nun ist das Problem gelöst. Wie Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) auf Anfrage mitteilte, seien rechtzeitig bis zum Stichtag Ende Juni rund 20.000 Flüchtlinge nachgemeldet worden.

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