Ahmed und seine Freunde wärmen sich an einem Feuer in der Mitte, es hilft ein wenig gegen die Kälte. Ahmed ist 28, sieht aber in seinem gelben Anorak jünger aus. Er kommt aus Nigeria und lebt seit vier Monaten auf dem Oranienplatz in Kreuzberg.
So aufgeladen ist die Bedeutung des Platzes, dass linke Aktivisten ihn derzeit gern als politisch wichtigsten Ort Deutschlands beschreiben. An diesem Dienstag wird sich die Lage weiter zuspitzen, und der Innensenator greift ein, doch davon weiß Ahmed noch nichts.

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