Woran das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) auf seinem eigenen Gelände in Moabit gescheitert ist, das leisten seit August die Freiwilligen der Initiative „Moabit hilft“. Sie organisierten im Sommer die notdürftige Verpflegung Tausender Wartender, sie halten Kleidung bereit, helfen mit Übersetzungen und versorgen absurderweise zahlreiche Flüchtlinge aus der ganzen Stadt mit Hygieneartikeln, weil es in vielen Notunterkünften keine gibt. Doch jetzt geraten die Helfer offensichtlich an ihre Grenzen – organisatorisch, psychisch und im Umgang miteinander.

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