Berlin - Die hasserfüllten Verbalattacken auf Asylbewerber bei einer Veranstaltung in Marzahn-Hellersdorf am Dienstag haben bei Politikern für Erschrecken gesorgt. Und neue Aufmerksamkeit dafür erzeugt, dass das Thema Ausländerfeindlichkeit trotz der Einschränkung des Asylrechts im Grundgesetz, in deren Folge die Asylbewerberzahlen seit den 90er-Jahren drastisch sanken, nach wie vor virulent ist. Wie berichtet, hatten Anwohner eines geplanten Asylbewerberunterkunft in dem Bezirk, befeuert von anwesenden NPD-Funktionären und anderen Neonazis, die Veranstaltung mit Geschrei und „Deutschland den Deutschen“-Parolen praktisch gesprengt.

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