Berlin - Das Szenario wiederholt sich periodisch. „Seit Anfang der Woche ist alles voll“, sagt Silvia Kostner. Sie ist die Sprecherin des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso), zu dessen Pflichten es gehört, in Berlin eintreffende Asylbewerber wenigstens notdürftig irgendwo unterzubringen. Doch das Landesamt kann diese Aufgabe immer schwerer erfüllen. Denn es kommen immer mehr Flüchtlinge. Im April wurde ein neuer Höchststand von 2078 neu eingetroffenen Menschen erreicht. Fast doppelt so viele wie im Januar. Aber um neue Unterkünfte einzurichten, ist das Amt auf die Kooperation der Bezirke angewiesen. Und die ist sehr unterschiedlich ausgeprägt.

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