Teuer, teurer, BER. 4,3 Milliarden Euro sind bislang für den neuen Flughafen eingeplant. Doch die Bestandsaufnahme auf der Baustelle könnte dazu führen, dass weitere Ausgaben nötig werden. Das hat die Flughafengesellschaft erstmals öffentlich eingeräumt. Es sei nicht auszuschließen, dass es bei den Kosten zu „Mehrungen“ kommt, sagte Technikchef Horst Amann am Mittwoch nach einer Veranstaltung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). „Wir müssen mehr umbauen, als wir gedacht hatten.“ Das genaue Ausmaß der Probleme ist aber weiter unklar – ebenso wie der Eröffnungstermin.

Der Andrang in der Industrie- und Handelskammer war groß. „Wir mussten mehr als 100 Interessenten abweisen“, sagte VBKI-Präsident Markus Voigt. Es war einer der seltenen öffentlichen Auftritte des neuen Geschäftsführers. Kritiker hatten vom Management immer wieder Transparenz gefordert.

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