Schönefeld - Der Flughafenchef kann sich noch gut daran erinnern, wie das Pier 3a in Schönefeld früher aussah. Schmale Flure, in denen sich die Passagiere stauten, führten zu Warteräumen, die dem Andrang meist nicht gewachsen waren, sagte Engelbert Lütke Daldrup. „Das waren kleine Boxen mit Sitzgelegenheiten aus Metall, die nie ausreichten.“ Rund 60 Prozent der Fluggäste mussten dort stehen. Nicht sehr angenehm.

Doch das hat sich in den vergangenen zehn Monaten geändert. Die Flughafengesellschaft FBB hat das lang gestreckte Gebäude, das rund 4000 Quadratmeter Fläche umfasst, für 6,5 Millionen Euro umbauen lassen. „Jetzt geht es hier entspannter zu“, sagte Lütke Daldrup am Dienstag, als er das vor knapp einer Woche in Betrieb genommene Gebäude den Medien vorstellte.

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