Berlin - Knapp ein halbes Jahr ist es her, dass Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup Journalisten durch den Flughafen Tegel führte, um ihnen zu zeigen, was Manager sonst verschweigen: Die Anlagen sind marode, die Instandhaltung wurde schon vor Jahren auf das Nötigste beschränkt – schließlich sollte Tegel ja 2012 schließen. 

Eine Milliarde Euro, so lautete Lütke Daldrups Botschaft, würde die Instandsetzung kosten. Nun steht fest: Frühestens 2021 wird Tegel schließen. So lange müssen die Haustechniker dem maroden Flughafen über die Runden helfen – und es ist nicht sicher, ob das mit den bisherigen, relativ niedrigen Beträgen klappt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.