Es ist, wie meistens nach einem großen Knall: Erst wenn der Staub sich legt, erkennt man, wie verheerend der Schaden wirklich ist. Auf dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verrät dieser Tage vor allem der frische Schnee, wie schlimm es um das Großprojekt bestellt ist. Er liegt auf den Rollbahnen, den Zufahrtsstraßen und vor den Büro- und Parkhäusern – unberührt. Keine Spuren von Baufahrzeugen oder Handwerkerbussen.

Und so einsatzbereit das riesige Terminal mit der prächtigen dunklen Glasfassade äußerlich wirkt, das draußen in Schönefeld still und starr ruht im Schnee: Nach allem, was die verschiedenen Statusberichte sagen, müssten die Arbeiten im Inneren auf Hochtouren laufen, wenn der Flughafen innerhalb der nächsten Monate fertig werden sollte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.