Was Dürre und geringe Niederschlagsmengen für Berlins Wasserhaushalt bedeuten, kann man bei den Berliner Wasserbetrieben ziemlich exakt beziffern. Wie dort zu erfahren ist, liegt der Grundwasserspiegel derzeit um etwa 20 bis 50 Zentimeter unter dem langjährigen Mittelwert. Sorgen bereitet dies aber offenbar kaum jemandem in der Stadt. Zwar wurden im vergangenen Jahr in Berlin insgesamt acht Milliarden Liter Trinkwasser weniger verbraucht als 2020. Frank Bruckmann, Chef der Berliner Wasserbetriebe, sieht darin aber keinen Beleg für sorgsameren Umgang mit Wasser. Viel mehr sei das vergleichsweise schlechte Wetter des vergangenen Sommers der Grund für den geringeren Trinkwasserverbrauch. „Es wurden weniger Pools befüllt“, so Bruckmann.

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