Luisa Weiss sitzt in einem hübschen kleinen Frühstückscafé in Charlottenburg. Hier, in der Nähe vom Klausenerplatz, wohnt die 36-jährige Amerikanerin, die seit neun Jahren Food-Bloggerin ist. Zunächst berichtete sie aus New York. Vor fünf Jahren zog sie nach Berlin, zurück in die Stadt, in der sie geboren wurde und nach der sie in Amerika immer Heimweh hatte. Nun ist sie wieder da und schaut sich die hiesige Restaurantszene an. Anfangs fiel ihr Urteil recht ernüchternd aus. Aus New York war sie verwöhnt von authentischer asiatischer Küche. „In Berlin wurde zu sehr für den deutschen Geschmack gekocht“, sagt Weiss.

Viel Lob für Lichtenberg

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