Die Zahl der Flüchtlinge, die nach Berlin kommen, steigt seit Monaten. Proteste wütender Bürger gegen die Einrichtung einer Asylbewerberunterkunft in Hellersdorf machten bundesweit Schlagzeilen. Exemplarisch für die Einwohner der Hauptstadt ist diese ablehnende Haltung aber nicht, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Berliner Zeitung ergab. Danach sind 38 Prozent der Befragten dafür, dass in Deutschland mehr Flüchtlinge aufgenommen werden. 53 Prozent meinen, dass der gegenwärtige Stand beibehalten werden sollte. Lediglich 19 Prozent der Berliner sagen, man sollte weniger Flüchtlinge aufnehmen.

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