Dass es der Regierende Bürgermeister von Berlin nicht leicht hat, weiß ein gewisser Michael Müller selbst am besten. Der 53-jährige Sozialdemokrat, durchaus zu Unrecht verschrien als ewig unzufriedener Nieselpriem, zeigte sich erst jüngst nach absolviertem Sommerurlaub mit jugendhafter Frische und großem Tatendrang. In einer jetzt schon als legendär markierten Senatspressekonferenz vor zwei Wochen trieb er gut ein Dutzend Themen voran, er scherzte, forderte und plauderte, bis das Rote Rathaus barst, und manch ein Beobachter wissen wollte, an welchem Ferienort der Welt man sich derart erholen könne.

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