Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ist in seinem 14. Jahr im Amt unpopulärer denn je. Erstmals belegt der Senatschef den letzten Platz in der monatlichen Forsa-Umfrage zur Zufriedenheit der Berliner mit ihren Senatoren und den Fraktionschefs im Abgeordnetenhaus, die das Meinungsforschungsinstitut im Auftrag der Berliner Zeitung durchführt.

Wowereits schlechtes Abschneiden geht einher mit einem deutlichen Popularitätsverlust seiner Partei. Nur 21 Prozent der Befragten gaben an, dass sie bei der nächsten Abgeordnetenhauswahl für die SPD stimmen würden. Sie liegt gleichauf mit den Grünen. Die CDU, eigentlich Juniorpartner in Berlins rot-schwarzer Koalition stabilisiert sich bei 28 Prozent. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2011 war die SPD mit 28,3 Prozent noch deutlich stärkste Kraft, die CDU kam auf 23,3 Prozent, die Grünen auf 17,6.

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