Berlin - Auch an diesem Wochenende wird wohl wieder gefeiert in Berliner Parks. Ob Gleisdreieckpark in Kreuzberg, Simon-James-Park in Mitte oder Hasenheide in Neukölln – immer wieder löste die Polizei illegale Partys auf, was mitunter mit Stein- und Flaschenwürfen endete. Anwohner beschwerten sich über Lärm und Müll von Jugendlichen. Politiker sprachen zuletzt über Zäune, Polizeigewerkschafter über Flutlicht zur Abschreckung. Woher kommt die Feierwut der Jugend? Ein Gespräch mit Jugendforscher Simon Schnetzer, der die Studie „Jugend und Corona in Deutschland – die junge Generation am Ende ihrer Geduld“ veröffentlicht hat, für die er und sein Kollege Klaus Hurrelmann 1000 Menschen zwischen 14 und 29 Jahren befragten.

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