Vor 20 Jahren kam sie aus Chicago nach Berlin, konnte kaum Deutsch, fand keine Betreuung für ihre Tochter, und das Restaurant in Mitte, in dem sie mit ihren Kollegen aß, war immer leer. Heute leitet Lorraine Daston das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Dahlem, arbeitet mit Kollegen aus aller Welt in lichten, modernen Räumen, ein wenig wie in einem Elfenbeinturm – und sorgt sich, dass Berlin, die Stadt, die zu ihrer Heimat geworden ist, ihr Gesicht verlieren könnte.

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