Beim ersten Mal war Berlin für Mélinée, 29, noch nichts Besonderes. Beim zweiten Mal aber entdeckte die französische Musikerin das Künstlerhaus „Tacheles“, traf andere Musiker, spielte auf der Straße und wollte nicht mehr weg. Das war 2010. „Es ist die Stadt meines Lebens“, sagt sie und lacht ein bisschen heiser. „Es fühlt sich so an, als wäre ich mit Berlin verheiratet. Wenn ich weg bin, fehlt sie mir. Wie Anderen der Mann.“

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