Seit gut 14 Jahren tut sich nichts mehr im Spreepark. Im einstigen Freizeitpark im Plänterwald wuchern Gras und Gebüsch über vergifteten Boden, die Kunststoff-Saurier sind umgefallen, es gibt Brandruinen und verrostete Karussell-Reste. Im vergangenen Jahr hatte das Land Berlin das Erbbaurecht vom insolventen Betreiber zurückgekauft. Seither wird nach einer Zukunft für das knapp 30 Hektar große Gelände am Treptower Spreeufer gesucht.

Eine Grundfrage scheint jetzt beantwortet: Das Gelände soll nicht wieder an einen privaten Investor vergeben werden. Die landeseigenen Grün Berlin GmbH soll es übernehmen. Experten also, die unter anderem die Gärten der Welt in Marzahn, das Tempelhofer Feld oder den Park am Gleisdreieck in Kreuzberg bewirtschaften. „Wir sind in Sondierungsgesprächen mit dem Liegenschaftsfonds“, sagte Grün-Berlin-Chef Christoph Schmidt der Berliner Zeitung. Noch fehle es aber an Voraussetzungen, um diese Gespräche positiv abzuschließen.

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