Der Kampf um mehrere von linksautonomen Gruppen bewohnte Häuser in Friedrichshain geht in eine neue Runde. „Liebig 34 verteidigen gegen Gentrifizierung“, so lautete das Motto einer Demo, die am Sonnabend ab 19 Uhr vom Wismarplatz bis zum Bersarinplatz (beides in Friedrichshain) führte. In Anschluss kam es zu einer vorübergehenden Hausbesetzung. Der Anlass der wütenden Proteste: Im Dezember läuft der Pachtvertrag zwischen einem nach eigenen Angaben „anarcha-queer-feministischen Hausprojekt“ und dem Eigentümer des Hauses in der Liebigstraße 34 aus.

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