War der Struwwelpeter des Frankfurter Arztes Heinrich Hoffmann vielleicht einst auch in Quarantäne? Er sieht fast so aus.
Foto: picture-alliance/ Mary Evans Picture Library

Berlin - Wenn zwei Berliner dieser Tage miteinander reden, natürlich im Abstand von Einsfuffzich, dann kann man vielleicht folgendes hören: „Eh, du hast ja ’ne richtije Mecke jekricht! Dein Kragen is hochjewachsen, und deine Oahn vastecken sich im Untaholz.“ – „Dit musst grade du saren, meen Lieba. Ick gloobe, deine Perücke is verrutscht. Oben haste jar nischt mehr, und hinten fällt et fast runta.“ Ja, die Haare sind in den Wochen der Corona-Schließungen ein höchst akutes Thema geworden. „Der Friseur ist inzwischen längst systemrelevant!“, schrieb jemand.

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