Der Weihnachtsmarkt vor dem Konzerthaus auf dem Gendarmenmark.
Foto: Imago/Christian Spicker

BerlinLiebe Leserinnen, liebe Leser, jede und jeder, besonders in Berlin, hat ihre oder seine Art, Weihnachten zu feiern. Wie sollte es anders sein in einer Millionenstadt, in der am besten alles gleichzeitig geschieht: die Feier von Traditionen, von Familientraditionen und hoffentlich auch ein Blick in die Zukunft, nicht nur in den Familien, sondern in der ganzen Stadt.

Meine Kollegin Maritta Tkalec hat sich für Sie dazu Gedanken gemacht: über die besondere Art, ein Familienfest zu feiern in einer Zeit, in der wir über Familien und Werte immer wieder neu nachdenken.

In Nürnberg konnte man in diesen Tagen erleben, was geschieht, wenn Weihnachten nicht in Klischees gedacht und gefeiert wird: Das Nürnberger Christkind Benigna Munsi, ein Mädchen mit indischem Vater, wurde angefeindet und verspottet: nicht deutsch genug, nicht blond genug und so weiter.

Am Ende ist aus der Geschichte ein kleines Weihnachtswunder geworden, wie mein Kollege Christian Seidl bei seiner Recherche in Franken erfahren hat. Lesen Sie seine Weihnachtsgeschichte.

Wenn sie wissen wollen, wie das Weihnachtsritual von Union Berlin, das Weihnachtssingen in der Alten Försterei in diesem Jahr gefeiert wird, dann lesen sie den Bericht von Annika Leister.

Zur Einstimmung in die Tage. Und damit es Weihnachten 2019 auch wirklich keinen Stress gibt, erklären wir Ihnen, wie man den am besten vermeidet – wissenschaftlich bewiesen. Das sollte doch funktionieren.

Wir wünschen Ihnen frohe Tage.

Herzlich, Jochen Arntz und die Redaktion Ihrer Berliner Zeitung