Berlin präsentiere sich immer als bunt und weltoffen, sagt Bianca Klose. „Aber wenn es um Protest gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit geht, dann zeigt sich die Stadt nicht gerade vielfältig.“ Zu Kundgebungen gegen Neonazis kämen fast immer die gleichen Leute, sagt Klose. Sie leitet die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, die seit 2001 existiert. Diese Arbeit ist unter anderem bereits mit dem Verdienstorden des Landes Berlin ausgezeichnet worden. Bianca Klose wünscht sich, dass die Diversität der Stadt auch auf der Straße zu sehen ist, wenn es gegen Rechtsextremismus geht.

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