Berlin - Die angekündigte Preiserhöhung der Gasag wird für viele Familien in Berlin dramatisch sein. War es bislang schon schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden, so droht nun eine warme Wohnung schlicht unbezahlbar zu werden.  Nachdem die Gasag zuletzt im Spätsommer 2019 den Grundversorgertarif um mehr als neun Prozent angehoben hatte, summierten sich die Schulden der Haushaltskunden bei der Gasag im folgenden Jahr auf 15 Millionen Euro. Das Unternehmen verschickte  85.000 Mahnschreiben. Am Ende wurden 1267 Gassperren angeordnet.

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