Fürstenberg/Havel - Was ist Glück? Tim Lehmann hat darauf eine Antwort. Für ihn ist Glück, vor dem eigenen Bahnhof Kaffee zu trinken und  den Reisenden zuzuschauen. „Ich wollte schon immer  einen Bahnhof haben“, sagt er. Lehmann greift  in die Schale mit den  Johannisbeeren, die neben einem Blumenstrauß  auf dem Tisch steht. „Von meiner Bahnhofsvorsteherbank aus habe ich alles im Blick“, erklärt der 44-Jährige:  die Regionalexpresszüge aus Berlin, Rostock und Stralsund, die Güterzüge, die Fahrgäste – und   den Sonnenuntergang. Doch noch mehr freut  sich Tim Lehmann darüber, dass er Mitstreiter für sein Projekt gefunden hat, das alte Stationsgebäude von Fürstenberg/Havel wieder zu beleben.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.