Die Detonationen vom 13. November 2015 am Stade de France in Paris waren das fatale Startsignal zu einer veränderten Wahrnehmung sportlicher Großereignisse. Obwohl die Killergarde des Islamischen Staates ihr eigentliches Ziel einer maximalen Verwüstung vor laufender Kamera verfehlte, hat sie doch das öffentliche Bewusstsein so sehr erschüttert, dass seither ein Alpdruck auf der Vorfreude zu der am Freitag beginnenden Fußball-Europameisterschaft lastet.

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