Berlin - Dass Radfahrer für ihre Rechte demonstrieren, kommt öfter vor. Doch die Protestaktion, die am Mittwochnachmittag in Mitte stattfand, war anders. Fußgänger umrundeten den Alexanderplatz, um zu demonstrieren – für ihre Rechte, für mehr Platz im Straßenverkehr, gegen Falschparker, Gehwegradler, „Rollerrüpel“ sowie Gastronomen, die Bürgersteige mit Stühlen und Tischen zustellen. Es war die erste Protestaktion dieser Art in Berlin. Der Fachverband Fußverkehr Deutschland (FUSS) hatte eine Demo mit rund 400 Teilnehmern angemeldet, doch wegen der Hitze kamen weniger.

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