Koch hat in dieser modernen Großküche niemand gelernt. Kellner auch nicht. Trotzdem schallen Bestellungen durch den Vorraum der Futterküche am Rande des Zoos: „Zwei Rinderherzen und sechs gefrorene Hähnchen bitte!“. Die sind für die Raubtiere, erklärt Futterfahrer Marco Röhrig, der gerade – mit dem Futterplan in der Hand – eine Lieferung zusammenstellt. Das ist die zweite Fuhre, die er an diesem frühen Vormittag in die Reviere hinausbringen wird.

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