Berlin - Die Tage des Hauses an der Marzahner Promenade 13 scheinen gezählt: Das Gebäude, 1988 bis 1990 als Galerie für Marzahn gebaut, soll weg. So will es jedenfalls der Eigentümer, die städtische Wohnungsbaugesellschaft Degewo. Denn nachdem der Bezirk viele Jahre lang keine Miete mehr für die kommunale „Galerie M“ zahlte und lediglich Geld für die Betriebskosten überwies, waren Instandhaltungen unterblieben. Es kam zu Wasserschäden – im Dezember 2011 wurde das Haus geräumt, der Ausstellungs- und Veranstaltungsbetrieb findet seit dem Frühjahr vergangenen Jahres in einem ehemaligen Laden an der Marzahner Promenade 46 statt.

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